Michael Moor – 50 Jahre Clubmitglied

Michael Moor – 50 Jahre Clubmitglied

Der Film- und Videoclub Steiermark wurde unter dem Namen Steirischer Schmalfilmklub 1954 gegründet. Ab 1970 leitete Albert Moor, mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau Gerlinde, ganze 31 Jahre lang die Geschicke des Clubs. Ihr Sohn Michael ist gemeinsam mit seiner Schwester Gabriele praktisch mit dem Club aufgewachsen. Seit 1972 ist Michael offiziell Clubmitglied und war, so ferne zuerst sein Studium, später seine berufliche Tätigkeit es zuließen, stets am Clubleben aktiv beteiligt. Wir feiern nun gemeinsam mit ihm seine 50 jährige Mitgliedschaft.

SW-Bild im Banner zeigt Michael bei der Staatsmeisterschaft 1974. Hier sehen wir ihn 1984.

Michael Moor bekleidet den Posten des Kassiers im Vorstand unseres Clubs. Diese verantwortungsvolle Aufgabe und die Tatsache, dass es dafür keinen Nachfolger mit ähnlicher Kompetenz und Erfahrung gibt, hat Michael bisher davon abgehalten, Obmann zu werden. In Wahrheit gibt es aber keine Entscheidung, bei der Michael nicht eingebunden ist und um Rat gefragt wird. Jede Aktion oder Veranstaltung trägt so in deren Planung und Ausführung auch seine Handschrift. Das liegt nicht nur an seiner Erfahrung und seinem Organisationstalent. Seine besonnene, wertschätzende und umgängliche Art macht ihn, nicht nur in seiner Funktion, sondern als Mensch und Clubkollegen so besonders wertvoll. Aufgrund dieser Charaktereigenschaften und seines umfassenden Wissens ist Michael Moor auch als geprüfter VÖFA-Juror bei Filmfestivals immer gerne gesehen und vertritt unseren Club damit auch nach außen. In diesem Zusammenhang darf seine verdienstvolle Tätigkeit als Präsentator der Programm-Reihe “Filme sehen lernen” nicht unerwähnt bleiben.

Clubobmann Harald Reiter gratuliert Michael Moor

Lieber Michael, wir gratulieren dir recht herzlich zu diesem Jubiläum. Wir freuen uns und sind dir dankbar dafür, dass du die Gegenwart und die Zukunft unseres Clubs mit uns gemeinsam gestaltest.

Bericht: Dieter Leitner und Gernot Heigl
Fotos: Dieter Leitner und Archiv